26. Juli 2010
Und woran nun erkenne Sie, ob es sich um einen Konflikt handeln könnte?
Ablehnung, Widerstand;
Rückzug, Desinteresse;
Gereiztheit, Aggressivität, Feindseligkeit;
Intrigen, Gerüchte;
Sturheit, Unnachsichtigkeit;
Formalität, Überkonformität;
Körperliche Symptome, Krankheit.
Konflikte sind Chancen, die meistens alle Beteiligten weiter bringen!
Tags: Ablehnung, Konflikt, Widerstand
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21. Juli 2010
Ja, eigentlich kennen wir das Sommerloch aus der Politik, der politischen Szene von Berlin oder auch München oder wo auch sonst Politik gemacht wird (falls sie gemacht wird).
Es gibt auch andere Sommerlöcher (wer hätte das gedacht). Momentan ist mein Wohnort durch Sommerlöcher zum Schweizer Käse mutiert. Alles wird irgendwie aufgebaggert, dann wieder zugeschüttet. Dadurch ergeben sich interessante Muster auf den Straßen, es sieht nicht so schrecklich ordentlich aus.
Bei google fand ich auch andere Sommerlöcher, von denen ich bislang noch nichts wusste.
Es gibt sogar eine Stadt mit dem bezaubernden Namen Sommerloch.
Es gibt eine Sommerloch-Lifeshow und sogar ein Sommerloch Award.
Besonders ernsthaft hat sich die Zeitung „Die Zeit“ mit dem wichtigen Thema „Tiere im Sommerloch“ beschäftigt. Eine aufregende Debatte eröffnete der „Stern“:
Sommerloch-Debatte: Dürfen Saudi-Frauen ans Steuer?
Allein der Titel gehört doch schon ins Loch!
Jetzt weiß ich auch, was ich an google wirklich richtig mag!!! (Im Gegensatz zu den Kritikern stehe ich zu dieser Aussage): Sie geben irgendein nettes Wort ein und schwupps fallen Ihnen viele neue Ideen dazu ein. Das ist doch Kreativität pur. Also: welches Sommerloch kennen Sie?
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19. Juli 2010
Ich schreibe nun auch für das Online-Magazin Existenzielle.
“Jede Existenzgründung ist mit einem Rollenwechsel verbunden und der hat viele Facetten. Wenn sich die berufliche Identität verändert, ist ein ganzes Leben in Bewegung. Zum Gründerin-Werden braucht frau Zeit. Um Idee und Konzept zu überprüfen, aber auch um Antworten zu finden auf die Fragen: Wer werde ich denn sein als Unternehmerin? Und auch das Hinweinwachsen in die Unternehmerinnen-Rolle ist ein Prozess, der sich in kaum einem Business-Plan abbilden lässt. Angelika Kindt berichtet in ihrem Blog aus ihrer Beratungs-Praxis, von Begegnungen und Ideen. Sie gibt Anstöße, um in neue Rollen zu finden.”
http://www.existenzielle.de/cms/Beratung—Service/ .
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15. Juli 2010
Was machen Sie an diesen Tagen, wenn Sie einen Termin haben. Irgendwie passt es nicht so gut, im kurzen Sommerkleidchen einzulaufen….aber es ist doch soooo warm.
Was also tun, damit Sie ernst genommen werden: es muss nicht das Kostüm, schon gar nicht der Hosenanzug sein. Aber wenn Sie ein klassisches Kleid, ruhig ärmellos wie Frau Obama tragen, dann bitte nicht vergessen: hauchdünne Strümpfe, auf keinen Fall nackt am Bein ankommen und möglichst geschlossene Schuhe. Das alles und noch viel mehr können Sie dem Ratgeber:
„Classy“ von Derek Blasberg, entnehmen.
Denn bitte nicht vergessen: auch wenn es draußen heiß ist: bewahren Sie sich einen kühlen Auftritt. Sie wollen von Ihrem zukünftigen Auftraggeber ernst genommen werden, er soll wissen, dass er bei Ihnen die richtige Unternehmerin trifft. Und der erste Eindruck ist und bleibt nun mal der entscheidende.
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12. Juli 2010
Netzwerken ist in aller Munde und alle versuchen sich in und im Netzwerken. Neue Netzwerke wachsen wie Pilze beim Regen und manchmal frage ich mich, passiert das alles nur zu dem einzigen Zweck, dass sich sogenannte Netzwerkneugründer eine eigene Klientel für ihre Produkte schaffen wollen?
So kommt es mir zumindest zunehmend vor. Ich empfinde es als absolut ätzend, wenn mir während eines Netzwerktreffens gleich von nebenan die Dienstleistung angeboten wird, wie schon das eine und andere Mal passiert.
Ich gehe gerne in neue Netzwerke und schau mir das ganze mal an und das auch zurückhaltend. Da habe ich mehrfach schon die lustige Erfahrungen gemacht, dass mir sofort Dienstleistungen in Sachen Aquise oder Homepage oder wie komme ich bei google höher usw. angeboten werden (ungefragt).
Vielleicht sollte mal eine Diskussion darüber geführt werden, was ist Netzwerken, welche Erwartungen knüpfen sich daran, was habe ich davon und wie gehen wir mit einander um. Ich habe inzwischen aus den unterschiedlichsten Netzwerken einige spannende Edelsteine gewonnen, die ich pflege. Ich plane jedoch nicht, daraus ein neues Netzwerk zu gründen, sondern verbandele die Menschen auf meine Weise untereinander und wir stellen fest, alle haben etwas davon – sogar einen Mehrwert)): Netzwerken Sie! Aber müssen Sie überall sein? Ist es nicht langweilig, irgendwann immer wieder die gleichen Menschen zu treffen?
Die-Erfolgsbegleiterin®
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06. Juli 2010
Doch eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sagt genau das: Demnach empfinden Frauen Löhne als gerecht, die rund ein Viertel niedriger sind als die Wunschgehälter von Männern - und damit sogar unter jener Summe liegen, die männliche Kollegen tatsächlich verdienen. Dies gelte für alle Einkommensschichten und Branchen, schreiben die DIW-Autoren. Frauen würden daher in Vertragsgesprächen weniger Ansprüche stellen als Männer. Die Studie basiert auf Daten, die das DIW seit 2005 jährlich von mehr als 10.000 Haushalten erhebt.
Quelle:http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,705029,00.html
Tags: Frauen, Lohn, Löhne, Wirtschaft, Wunschgehalt
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05. Juli 2010
Erfolg als Definition kann sein:
das Erreichen von Zielen, die sich Menschen selbst setzen. Oder ein positives Ergebnis, das man erreichen will. Zum Beispiel einen Partner finden, oder sich für Menschenrechte einsetzen…oder nach Gutsherren(frauen)art ein schönes GROSSES Auto fahren..
Erfolg kann definiert werden über Status, Geld aber auch: wie erfolgreich bewältigen wir die uns gestellten Aufgaben in Beruf und im Leben? Mal wieder viele Rätsel bzw. Fragen:
Denken Sie doch kurz für sich nach:
Was ist für Sie Erfolg?
Sind Sie erfolgreich?
Was macht Ihren Erfolg aus?
Was gehört zu Erfolg?
Ich freue mich über Ihre Antworten und wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche und erfolgreiches Daumendrücken für unser erfolgreiches Team in Südafrika.
Angelika Kindt, Dipl.Pol.
Die-Erfolgsbegleiterin®
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30. Juni 2010
Zu einem interessanten Ergebnis kommt das Fachmagazin Science, indem Psychologen berichten, dass weiche Sessel sowie angenehme Berührungen sich positiv auswirken. Wärme löst warmherzige Gefühle des Gegenübers aus. Die Forscher hatten zufällig ausgewählte Passanten befragt, ob sie an einem nicht alltäglichen Versuch teilnehmen wollten. In verschiedenen Szenarien hielten die Probanden mal schwere, mal leichte Schreibunterlagen, sie sollten beiläufig harte oder weiche Teile berühren oder saßen auf harten oder weich gepolsterten Stühlen. Zusammen gefasst ist festzustellen: harte Stühle machen hartherzig, weiche stimmen milde. Wer also unangenehme Gespräche vor sich hat, sollte darauf achten, dass sein Gegenüber bequem da sitzt, denn das kann den Gesprächs- oder Verhandlungsausgang positiv beeinflussen.
(Nachzulesen in Science, Band 328/2010)
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26. Juni 2010
Letztens im Seminar war das ein Thema der Anwesenden. Nach wie vor haben wir gewisse Probleme, locker entspannt mit einem Small Talk einem anderen gegenüber zu treten. Dabei gibt es doch so viele Themen: die Anreise, das Wetter, die Örtlichkeit, eventuell das Frühstück…aber auch die positive Rückmeldung. Tödlich sind Themen wie Politik, Religion, Firmenpolitik oder über andere, nicht anwesende zu klatschen. Das ist Tratsch, der nach hinten los gehen kann aber kein Small Talk.
Warum eigentlich hat der Smalltalk in unseren Breitengraden ein so schlechtes Image? Wir alle tun es doch schließlich jeden Tag. Ob mit den Nachbarn, im Geschäft, mit Kollegen oder unserem Vorgesetzten. Es geht hierbei nicht um tiefgehende Gespräche, sondern um mehr oder weniger belanglose Themen. Und daran ist ja eigentlich auch nichts Schlechtes. Und dennoch haben viele Menschen das Gefühl, dass Smalltalk etwas Minderwertiges ist. Small Talk ist ein wunderbarer „Anwärmer“. Ein gekonnter Small Talk macht Sie sympathisch!
Dieser gekonnte Schwatz – ob bei einem Messebesuch, in der Kneipe, beim Seminar oder im Flieger, beim Geschäftsessen. Small Talk ist entspannend und wer hätte es gedacht, vielleicht ein guter Anknüpfungspunkt, um sich letztendlich die Kärtchen auszutauschen.
Noch ein Tipp: Smalltalk findet meist zwischen Menschen statt, die sich nicht besonders gut oder überhaupt nicht kennen. Viele Menschen mögen es nicht, wenn Personen, die sie nicht gut kennen, ihnen zu sehr “auf die Pelle” rücken. Wir Menschen benötigen einen gewissen Abstand zu unseren Gesprächspartnern um uns wohlzufühlen.
Achten Sie deshalb darauf, dem anderen nicht zu nahe zu treten. Als Maßstab für den körperlichen Abstand, der beiden Seiten angenehm ist, können Sie eine Armlänge nehmen.
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21. Juni 2010
Langersehnt und nun geklappt: Sie sind Führungskraft und das per sofort. Ihr Team besteht aus sechs Mitarbeitern und Sie wissen, Ihnen geht es genauso wie anderen auch: eine gewisse Schonfrist wird Ihnen von unten und oben eingeräumt- sagen wir mal die legendären 100 Tage – und dann muss alles gut funktionieren, entsprechend hoch ist der Druck, was also tun?
Schritt 1 : Klären Sie in ihre Rolle. Wer bin ich, was erwarte ich, wie verstehe ich Führung. Machen Sie sich klar,
was macht meine Identität aus?
Schritt 2: Was erwartet mein Chef von mir? Zum Beispiel: Kosten sparen, mehr Umsatz bringen. Damit Sie sich sicherer zu fühlen, bitten Sie Ihren Chef um Vorgabe messbarer Ergebnisse um klar umrissene Rahmenbedingungen.
Schritt 3: Klären Sie die Erwartung Ihrer Mitarbeiter Ihnen gegenüber. Sie selber sind in der Rolle eines „Hamburgers“, Druck von oben und von unten. Erwartung von Mitarbeitern und Teammitgliedern können Sie erfahren, indem Sie miteinander und nicht übereinander reden, indem Sie wirklich zuhören und das über Nachfragen klären, was Ihnen unverständlich ist. Gehen Sie auf Ihre Mitarbeiter zu!
Schritt 4: Was erwarten Sie von Ihrem Chef? Auch das sollten Sie sich deutlich machen. Dabei geht es um Unterstützung und Transparenz. Sind diese Elemente nicht geklärt, dann kann es schnell zu einem Crash kommen.
Schritt 5: Was erwarten Sie von Ihren Mitarbeitern? Klären Sie mit allen gemeinsam. Entwickeln Sie Spielregeln. Arbeiten Sie offen in einer Feedback-Runde, schließlich wollen Sie gemeinsam weiter kommen!
Die-Erfolgsbegleiterin®
Tags: Führung, Identität, Mitarbeiter, miteinander redenführung, Rolle, Team, Zuhören
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