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	<title>Kommentare zu: Pareto &#8211; was ist das denn?</title>
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	<description>Mensch im Unternehmen</description>
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		<title>Von: Martin Luther</title>
		<link>http://www.iakkindt.de/allgemein/pareto-was-ist-das-denn/comment-page-1#comment-78</link>
		<dc:creator>Martin Luther</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 07:14:51 +0000</pubDate>
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		<description>Bei Pareto von Gesetz zu sprechen halte ich für abenteuerlich. 
Vilfredo Pareto gilt als Vertreter der Lausanner Schule der volkswirtschaftlichen Neoklassik und lehrte auch als Professor an der Lausanner Uni. Dort begann die Mathematisierung der Ökonmie, wie auch der Vermischung mit naturwissenschaftlichen Phänomenen, um die Ökonomie, im Sinne derer darzustellen, die die 20% waren und heute noch immer sind.
 http://de.wikipedia.org/wiki/Vilfredo_Pareto
Vilfredo Pareto untersuchte die Verteilung des Volksvermögens in Italien und fand heraus, dass ca. 20 % der Familien ca. 80 % des Vermögens besitzen. Banken sollten sich also vornehmlich um diese 20 % der Menschen kümmern und ein Großteil ihrer Auftragslage wäre gesichert. Daraus leitet sich das so genannte Pareto-Prinzip ab. Und Vili entwickelte somit eine „Elite-Theorie“ mehr nicht. (Reinste Apologetik das.) Dieses wurde fortan dann sehr gerne genommen, von den 20%, um die Verhältnisse derer die herrschen, zu begründen. „Die Gottgewollte Armut“ seitens der Popenklicken war den sich verändernden gesellschaftlichen Verhältnissen nicht mehr adäquat genug! Also musste auch eine scheinbar wissenschaftliche Erklärung her. Für  diese „Leistung“ bekam Pareto, als Belohnung, auch die Professur in Lausanne.
Die Übertragung dieser Erkenntnis, die überhaupt kein Prinzip und schon gar kein Gesetz sein kann, weil umstritten und in allen Bereichen widerlegt, bei denkenden Menschen, auf die Dinge des täglichen Wahnsinns, halte ich für abenteuerlich. Ist weder Zielführend bei diesen unsäglichen Zeitmanagement Modellen noch bei  anderen Verteilungen. Auch die Anlehnung an mathematische Vereilungen ist sinnlos, da nicht nachweisbar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Pareto von Gesetz zu sprechen halte ich für abenteuerlich.<br />
Vilfredo Pareto gilt als Vertreter der Lausanner Schule der volkswirtschaftlichen Neoklassik und lehrte auch als Professor an der Lausanner Uni. Dort begann die Mathematisierung der Ökonmie, wie auch der Vermischung mit naturwissenschaftlichen Phänomenen, um die Ökonomie, im Sinne derer darzustellen, die die 20% waren und heute noch immer sind.<br />
 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vilfredo_Pareto" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Vilfredo_Pareto</a><br />
Vilfredo Pareto untersuchte die Verteilung des Volksvermögens in Italien und fand heraus, dass ca. 20 % der Familien ca. 80 % des Vermögens besitzen. Banken sollten sich also vornehmlich um diese 20 % der Menschen kümmern und ein Großteil ihrer Auftragslage wäre gesichert. Daraus leitet sich das so genannte Pareto-Prinzip ab. Und Vili entwickelte somit eine „Elite-Theorie“ mehr nicht. (Reinste Apologetik das.) Dieses wurde fortan dann sehr gerne genommen, von den 20%, um die Verhältnisse derer die herrschen, zu begründen. „Die Gottgewollte Armut“ seitens der Popenklicken war den sich verändernden gesellschaftlichen Verhältnissen nicht mehr adäquat genug! Also musste auch eine scheinbar wissenschaftliche Erklärung her. Für  diese „Leistung“ bekam Pareto, als Belohnung, auch die Professur in Lausanne.<br />
Die Übertragung dieser Erkenntnis, die überhaupt kein Prinzip und schon gar kein Gesetz sein kann, weil umstritten und in allen Bereichen widerlegt, bei denkenden Menschen, auf die Dinge des täglichen Wahnsinns, halte ich für abenteuerlich. Ist weder Zielführend bei diesen unsäglichen Zeitmanagement Modellen noch bei  anderen Verteilungen. Auch die Anlehnung an mathematische Vereilungen ist sinnlos, da nicht nachweisbar</p>
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