Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Erfolg

Mittwoch, 16. Juni 2010

1275925600NSW7YCWas macht Ihr Erfolg? Erfolg kann nur erfolgen, wenn ich in der Gegenwart handele und mich von meiner Vergangenheit verabschiede.

Für meinen Erfolg kann ich Ziele setzen, aber auch erst einmal meinen Träumen folgen. Erfolg erfolgt aus Visionen, Träumen und daraus Ziele, die sich dann einfach entwickeln. Träumen Sie nicht auch davon, wieder Erfolg zu haben? Erfolg macht sich nicht eindimensional an materiellen Fakten fest, nein, Erfolg erfolgt durch eine andere Sichtweise: ist das Glas halbvoll oder halbleer.

Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.”
Henry Ford

Dass aus Ihrem Erfolg materieller Erfolg erfolgen kann, dass möge dann ein erfreuliches Ergebnis sein.

Die-Erfolgsbegleiterin® entwickelt mit Ihnen Perspektiven. Dafür werden Ihre Fähigkeiten, Potentiale und Talente ans Licht gebracht. Fangen Sie einfach mal wieder an zu träumen, jetzt und am besten, Sie schreiben sich Ihre Träume auf. Als sie ein Kind waren, wovon haben Sie geträumt? Wovon träumen Sie jetzt, wo wollen Sie hin, was ist für Sie Erfolg?

Achtsamkeit, ein guter Begleiter für den Alltag

Sonntag, 06. Juni 2010

Achtsamkeit ist die destillierte Aufmerksamkeit für den Moment, für sich und für andere. Achtsamkeit ist, die Gedanken nicht wandern zu lassen, sondern seine Aufmerksamkeit auf das zu fokussieren, womit ich im Augenblick beschäftigt bin. Also wenn ich beispielsweise diesen Blogbeitrag schreibe, mich nicht ablenken lasse vom Kaffeeduft, dem Vogelgezwitscher, Bildern aus herum liegenden Zeitungen usw. Dem anderen gegenüber achtsam zu sein bedeutet, sich ganz auf die Person einzustellen. Die ungeteilte Aufmerksamkeit ist auf den jetzigen Augenblick ausgerichtet – auf das, was innerlich gerade geschieht. Gefühle, Gedanken, Körperempfindungen und Impulse werden mit einer nicht-wertenden, annehmenden Haltung beobachtet. Mit der Absicht, diese  genauer wahrzunehmen, ohne etwas verändern zu wollen. Das erreiche ich nur mit üben. Ich kann das am besten üben, indem ich täglich meditiere. Hier bmerke ich immer wieder: wenn ich aufgewühlt bin, einen hektischen Tag hatte, nervös bin, dann lasse ich zu gerne meine Gedanken abschweifen und vergesse, mich achtsam auf den Vorgang der Meditation bzw. des Atems zu konzentrieren. Indem ich diese Übung täglich wiederhole, habe ich für mich gelernt, dass sich im Laufe der Monate, die ich nun meditiere,  meine Achtsamkeit, sich auf eine Sache zu konzentrieren, erheblich zugenommen hat. Dieses Verhalten hat sich für mich sehr positiv im Alltag bemerkbar macht. Üben von Achtsamkeit hilft Gedankenmuster zu erkennen, Gefühle wahr zu nehmen, meine Körperempfindungen bewusster zu erleben.

Ziele…

Sonntag, 30. Mai 2010

Ich werfe einen Stein so weit ich kann und folge ihm zum Ziel.

Wolfgang Joop

Sind die Freundeskreise weit gespannt…..

Mittwoch, 26. Mai 2010

Karriereratgeber empfehlen schon seit langem, sich gut mit vielen Menschen zu vernetzen, damit so ein berufliches Vorankommen gesichert ist.

Eine Studie (Fachmagazin Science) bestätigt nicht nur diese inzwischen bekannte Tatsache, sondern zeigt auf, dass  diese Kontakte vor allem örtlich weit gestreut sein sollen. Die Studie führt aus, dass es wirtschaftlich betrachtet sinnvoll ist, auch Beziehungen über gr0ße Distanzen in verschiedenen Orten zu pflegen, und sich nicht nur auf einen engen lokalen Freundeskreis zu beschränken.

Generell gilt: vernetzte Menschen haben wohl mehr beruflichen Erfolg, verdienen besser und haben auch mehr unternehmerische Chancen. (Quelle: Süddeutsche Zeitung)

Nicht vergessen……

Donnerstag, 06. Mai 2010

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben.

Die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.

(Dante Alighieri 1265-1321)

Klarheit im Alltag

Sonntag, 02. Mai 2010

Eine Managerweisheit besagt: man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr leben. Und diese Weisheit gilt letztendlich für die meisten Menschen.

Glück, Zeit und Aufmerksamkeit sind in unserer Gesellschaft zu knappen Gütern geworden, nicht Autos oder Mobiltelefone.” Das sagte der Zukunftsforscher Matthias Horx, 2009.

Was kann das im Alltag bedeuten? Zunehmend beschäftigen sich Wissenschaftler, Soziologen und Politologen mit dem Thema Spiritualität. Spiritualität soll hier verstanden sein als Umgang mit Achtsamkeit mit sich und anderen, Umgang mit unseren Emotionen, Umgang mit Weisheit, Umgang mit Nachhaltigkeit, Umgang mit nachhaltiger Ökologie und Ökonomie. Es handelt sich hier um unterschiedliche, vielfältige  Ansätze, die Buddha bereits vor über 2600 Jahren in sein Denken einbezog.

Für uns kann das im Alltag heißen: Achtsamer mit sich selbst umgehen, denn nur so kann ich achtsam mit meinem Gegenüber umgehen. Klingt sehr einfach, jedoch steckt dahinter die Auseinandersetzung mit sich. Das ist übrigens nicht zeitaufwendiger, als sich ständig über andere Menschen oder schlechte Bedingungen aufzuregen.

Wenn wir  uns genau diese Zeit  zu nutze machen, indem wir einen Moment nach innen schauen, in dem wir meditieren oder indem wir uns ernsthaft mit unseren Gefühlen auseinander setzen, dann ist das eine echte Bereicherung oder ökonomisch ausgedrückt, ein enormer Zugewinn. Diese Bereicherung wirkt sich mittel- und langfristig auf unser Stressverhalten, unsere innere Einstellungen zu unterschiedlichen Fragen  – also insgesamt – positiv aus. Wir strahlen nach außen Gelassenheit aus, was nicht heißt, Langsamkeit oder Langeweile (wurde in einem Coaching befürchtet).

Wir sollten diesen Paradigmenwechsel hin zu “Time is life” umsetzen, nämlich Zeit und Lebenszeit in Balance zu bringen.

Eine alte chinesische Weisheit lautet:

Es ist müßig, über vergossene Milch zu klagen.

Also fangen Sie an, noch heute: wieviel Zeit verwenden Sie für sich (nur für sich), für Ihre Familie und Ihre Freunde, wieviel Zeit verwenden sie um sich mit Sinn- und Zukunftsfragen auseinander zu setzen?

Frauen (ticken) klicken anders

Montag, 19. April 2010

In Deutschland bloggen zwar etwa gleich viele Männer und Frauen, aber eine breitere Aufmerksamkeit wird fast ausschließlich männlichen Bloggern zuteil. Das ist ein Ergebnis einer Konferenz, die in Berlin statt fand und zwar von der Szene der deutschsprachigen Bloggern.

Unter den TOP 100 finden sich gerade 20 Frauen. Woran mag das wohl liegen? Ein Grund könnten die Themen der Autorinnen sein. Frauen beschäftigen sich in ihren Blogs nicht unbedingt mit technischen oder politischen Themen, sondern schreiben eher persönlicher, aber dafür auch thematisch vielfältiger.

Wer hätte das gedacht: das Knüpfen männlicher Seilschaften funktioniert sogar im Netz, und das noch weit aus ungestörter als in der herkömmlichen Medienwirtschaft, das vermutet die Soziologin Anne Roth. Männer verlinken sich häufiger auf Blogs von Männern. Ich dachte immer, diese Zeiten seien überwunden.Vielleicht hat es nach wie vor etwas mit Solidarität unter Frauen zu tun? Jedenfalls wird mir häufig ERZÄHLT: interessant was Du da so schreibst, aber irgendwie habe ich nicht den Draht darauf zu reagieren. Schade!

Dann danke ich all denen, die sich überwinden und auch mal ihren Kommentar zu meinen Blogbeiträgen geben. Da bloggen ein Hobby ist, werde ich es weiter betreiben, übrigens genau wie Männer. Ein Betreiber einer Seite meinte, Frauen fehle häufiger die Zeit zum Schreiben. Naja, da kann ich nur mit den Augen zwinkern und mach auf jeden Fall weiter.

Das Wunder der Wolke

Samstag, 17. April 2010

Wer hätte das gedacht? In unserer technisch und organisatorisch durchgestylten Welt hält eine Wolke uns in Atem, nein, sie lässt uns in Ruhe atmen, nämlich indem sie unser Dauertempo raus nimmt. Nichts geht mehr…und das Atmen dieser Wolke soll sogar gesund sein, weil es Mineralien enthält und nicht die Asche der verbrannten Gelder Island, wie es so nett von der witzelnden Twittergemeinde behauptet wird.

Die globale Zwangspause wird offensichtlich gut angenommen, wenn wir den Bildern glauben können. Ein freundlicher Campingurlaub auf dem Internationalen Flughafen Frankfurt. Das sind Erlebnisse, die kein noch so gut geplanter Abenteuerurlaub bieten kann!! Vor allem diese Klappbetten werden ja dankbar angenommen, also sind wir doch alle gar nicht  so unflexibel, wie manchmal behauptet wird.

Wer rechnet schon damit, dass eine Wolke aus Vulkanasche so eine positive Auswirkung hat. Fahrgemeinschaften gründen sich spontan auch über alle Hierarchiestufen hinaus.

Diese Wolke beweist, ein kleiner Anlass weit weg von uns kann uns sozusagen schachmatt setzen und gemeinschaftliche Erlebnisse mitbringen. Ob uns die Natur  vielleicht doch mal wieder an sich erinnern möchte….und diese Wolke hält sich auch nicht mal an das Rauchverbot. So haben wir derzeit nicht Sand, nein Staub im Getriebe und eine beeindruckende Ruhe am Himmel.

Die jungen Wilden….oder die Generation me….

Mittwoch, 07. April 2010

Nach und nach wird altersbedingt die Generation der Vielarbeiter abdanken. Diese Generation identifizierte sich über das besondere Gefühl der Leistung (bis zum Zusammenbruch) und Status.

Dazu gehörte vor allem die Tatsache „keine Zeit“ zu haben. Jemand der zeit hat, ist ein Verlierer, ein Mensch, der keine Zeit hat, ist begehrt und immer gut im Geschäft. Der Stolz ist die 80 Stunden Woche, selbst wenn hier weder Effizienz noch Effektivität beachtet wurden (denn niemand kann so dauerhaft fehlerfrei und entspannt etwas leisten).

Jetzt klopfen die ganz Jungen an, die genau diese Leistungsgegenration als Vorbilder und vielleicht als Eltern hatten.

Deren Vorstellungen und Ansprüche stehen fast diametral den oben genannten gegenüber. Nach einer weltweiten Befragung von 18 bis 25 jährigen ((Johnson Controls) kam interessantes zutage: Erwartet wird das Life-Balance-Programm des zukünftigen Arbeitgebers, soll heißen, sehr flexible Arbeitszeiten, kurze Arbeitszeiten, damit genügend Zeit für das Leben bleibt. Für Freunde, Familie, Reisen und Fitness. Eigene große Büros sind genau so selbstverständlich wie die Forderung an eine gute Position sowie ein überdurchschnittliches Gehalt. Klingt vielleicht sehr anspruchsvoll, aber es wird eine Generation kommen, die noch nie so gut ausgebildet war, denn nur diese werden sich auf Sicht um derartige Positionen bewerben.

Fazit: die  „Generation me“ wird sehr viel individualistischer leben wollen, als bisher…vielleicht liegt das doch an den Vorbildern???

Frühling

Mittwoch, 24. März 2010

dscf0141Leben ist nicht genug, sagt der Schmetterling.

SONNENSCHEIN, FREIHEIT und eine kleine BLUME gehören dazu.

Hans Christian Andersen