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	<title>IAK Kindt - Institut für angewandte Kommunikation &#187; Angelika Kindt</title>
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		<title>Blick nach vorne</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.kindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Kindt]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn ich immer nur auf die Zahlen gucke, dann gefährde ich unter Umständen meine Zukunft&#8230;..&#8221;..eine weise Einsicht einer Führungskraft während einer Coachingsitzung.
Wichtig ist, den Gesamtüberblick zu wahren, aber auch, sich gemeinsam mit den Mitarbeitern Ziele zu setzen. Ich fragte letztens eine Führungskraft, wie denn die Ziele für das kommende Jahr lauten und löste damit Irritation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn ich immer nur auf die Zahlen gucke, dann gefährde ich unter Umständen meine Zukunft&#8230;..&#8221;..eine weise Einsicht einer Führungskraft während einer Coachingsitzung.</p>
<p>Wichtig ist, den Gesamtüberblick zu wahren, aber auch, sich gemeinsam mit den Mitarbeitern Ziele zu setzen. Ich fragte letztens eine Führungskraft, wie denn die Ziele für das kommende Jahr lauten und löste damit Irritation aus.</p>
<p>Ziele sind nicht in Zahlen allein zu gießen, sondern es gibt auch sogenannte weiche Ziele, die nicht zu unterschätzen sind, weil es sich hier um Motivation, Umgang miteinander, Optimierung von Abläufen handelt.</p>
<p>Nutzen Sie die Zeit des Nachdenkens auch, sich Gedanken um Ihre Ziele und die Ziele Ihrer Abteilung zu machen. Schreiben Sie diese Ziele auf, anschließend bewerten Sie diese und bekommen so eine gute Vorlage der Prioritäten. Alles nichts neues, werden Sie denken: aber warum halten sich so wenige daran&#8230;.??</p>
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		<title>Und wieder grüßt der Schweinehund&#8230;..</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.kindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Kindt]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Selbstmotivation &#8211; ein Schlüssel, um sich in schwierigen Zeiten zu strukturieren mit dem Ergebnis, sich dann auch motiviert zu haben.
Hier ein paar Anregungen:
Planen Sie stets schriftlich &#8211; also per Stift und Block oder elektronisch , ja nachdem, was gerade vorhanden ist.
Das entlastet unser Gehirn, läßt uns auch überprüfen, wieweit wir gekommen sind. In dieser Planung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-382" href="http://www.iakkindt.de/allgemein/und-wieder-grust-der-schweinehund/attachment/schweinehund"><img class="alignleft size-full wp-image-382" title="Schweinhunde" src="http://www.iakkindt.de/wp-content/uploads/2009/07/schweinehund.gif" alt="Schweinhunde" width="96" height="88" /></a>Selbstmotivation &#8211; ein Schlüssel</strong>, um sich in schwierigen Zeiten zu strukturieren mit dem Ergebnis, sich dann auch motiviert zu haben.</p>
<p><strong>Hier ein paar Anregungen</strong>:</p>
<p>Planen Sie stets schriftlich &#8211; also per Stift und Block oder elektronisch , ja nachdem, was gerade vorhanden ist.<br />
Das entlastet unser Gehirn, läßt uns auch überprüfen, wieweit wir gekommen sind. In dieser Planung sollen Details bzw. Schritte schriftlich festgehalten werden. Unser Hirn trixt uns gerne mal aus&#8230;entweder hilft es bei der Verdrängung oder aber durch negative Gedanken werden positive Schritte kaputt gedacht.</p>
<p><strong>Setzen Sie Prioritäten.</strong></p>
<p>Nur wenn Sie sich darüber im klaren werden, wie die Schrittfolge sein soll, werden Sie Erfolg haben.</p>
<p><strong>Teilen Sie Ihre Ziele in kleine Schritte auf.</strong></p>
<p>Das ist so, als wenn Sie sich frisches Brot kaufen. Nur weil es so lecker duftet, vielleicht noch warm ist, essen Sie es nicht in einem auf, sondern schneiden sich Scheiben ab (würden Sie in einem Stück essen, dann dürfte es Ihnen ziemlich schlecht werden).</p>
<p><strong>Legen Sie Ihr Vorgehen detalliert fest.</strong></p>
<p>Um Ihre Ziele zu erreichen, müssen Sie handeln, denn kein Ziel verwirklicht sich von selbst (leider&#8230;und da ist der innere Schweinehund wieder beleidigt). Da können die Fragen &#8220;wen&#8221; oder &#8220;was&#8221; benötige ich zur Erreichung meines Ziels sehr wichtig sein.</p>
<p><strong>Setzen Sie Ihre Ziele um!!</strong></p>
<p>Gerade die Verschriftlichung hilft, sich diszipliniert um die Umsetzung zu kümmern. Was nützen die tollsten Ziele, wenn vielleicht täglich neue hinzu kommen,  diese aber nicht umgesetzt werden? Das liegt dann an Ihnen (Ihrem Schweinehund), nicht an den anderen und schon gar nicht an den Umständen!</p>
<p>Wenn dann der Erfolg eingetroffen ist, weil Sie Ihr Ziel erfolgreich umgesetzt haben dann:</p>
<p><strong>Freuen Sie sich über Ihren Erfolg und feiern Sie Ihren Erfolg!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klima (wandel)?</title>
		<link>http://www.iakkindt.de/allgemein/klima-wandel</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 07:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.kindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Kindt]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhören]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine  Zwischenerkenntnis in dieser Wirschaftskrise: Zahlen sind nicht allein selig machend.
Zahlen sind ernst zu nehmen, hinter den Zahlen jedoch stecken Sie und ich -Menschen!Und diese Menschen wurden häufig in den Planvorgaben übersehen, nicht ernst genommen. Sogenannte weiche Faktoren (das hat wohl einige Manager an &#8220;Weichei&#8221;erinnert??) werden zunehmend als wichtig erachtet.
Also: Mitarbeiterführung , Kommunikation, Betriebsklima (nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine  Zwischenerkenntnis in dieser Wirschaftskrise: Zahlen sind nicht allein selig machend.</p>
<p>Zahlen sind ernst zu nehmen, hinter den Zahlen jedoch stecken Sie und ich -Menschen!Und diese Menschen wurden häufig in den Planvorgaben übersehen, nicht ernst genommen. Sogenannte weiche Faktoren (das hat wohl einige Manager an &#8220;Weichei&#8221;erinnert??) werden zunehmend als wichtig erachtet.</p>
<p>Also: Mitarbeiterführung , Kommunikation, Betriebsklima (nicht der  Geschäfts-Klima-Index ist allein entscheidend) beginnen wieder schüchtern in den Vordergrund zu treten.</p>
<p>Dabei ist nicht neu:</p>
<p>Offenheit fördert Vertrauen;</p>
<p>gleiche Augenhöhe in Gesprächen suchen; Zuhören;</p>
<p>Feedback und Kritik nicht  abwertend kommunizieren (Ich-Botschaft);</p>
<p>Mehr Lob!! Loben ist ein Motivator.Loben ist nicht joviales Schulterklopfen, sondern die Arbeit des anderen ernst zunehmen; loben macht zufrieden (den Geber und den Nehmer &#8211; gilt für Frauen und Männer);</p>
<p>miteinander und nicht übereinander reden.</p>
<p>(Liste kann durchaus vervollständigt werden).</p>
<p>Die Maxime lautet: Ohne Klima kein Kontakt, ohne Kontakt kein Kontrakt.</p>
<p>Denn: Angst fressen Seele auf, nicht besonders gut in diesen Zeiten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ich denke, also bin ich&#8230;..</title>
		<link>http://www.iakkindt.de/angelika-kindt/ich-denke-also-bin-ich</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 14:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.kindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Kindt]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[


Achte auf Deine Gedanken, denn Deine Gedanken werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn Deine Worte werden Werte.
Achte auf Deine Werte, denn Deine Werte bestimmen Dein Handeln.
Achte auf Dein Handeln, denn Dein Handeln bestimmt Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn Deine Gewohnheiten bestimmen Deine Bilder.
Achte auf Deine Bilder, denn Deine Bilder bestimmen Deinen Charakter.
Achte auf Deinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Achte auf Deine Gedanken, denn Deine Gedanken werden Worte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Achte auf Deine Worte, denn Deine Worte werden Werte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Achte auf Deine Werte, denn Deine Werte bestimmen Dein Handeln.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Achte auf Dein Handeln, denn Dein Handeln bestimmt Deine Gewohnheiten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Achte auf Deine Gewohnheiten, denn Deine Gewohnheiten bestimmen Deine Bilder.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Achte auf Deine Bilder, denn Deine Bilder bestimmen Deinen Charakter.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Achte auf Deinen Charakter, denn Dein Charakter bestimmt Dein Schicksal.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">In uns haben wir immer einen Macher und einen Zweifler oder Kritiker. Nur was machen diese beiden mit uns und in uns?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">Beispielsweise möchte ich ein Buch schreiben. Der Macher in mir hat tolle Ideen aber irgend etwas hindert ihn daran, loszulegen. Und jetzt kommt der Zweifler bzw. Kritiker groß raus. Diese Stimme in mir macht mir klar, dass mein Vorhaben unsinnig ist, dass schon viele Leute vor mir Bücher geschrieben haben und sowieso niemand auf mein Buch wartet. Und schon gebe ich diesem Zweifler das Gewicht, mich auszubremsen und ziemlich wahrscheinlich von dem Buchprojekt absehen „aus vernünftigen“ Gründen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">Der Macher ist sehr kreativ, formuliert neue Ideen und Gedanken aber lässt sich immer wieder von dem Zweifler klein machen, der auf seine Art ebenfalls kreativ ist &#8211; allerdings im negativen Sinne.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">Genau diesen inneren Dialog gilt es zu durchschauen und zu unterbrechen! Haben wir den Mut und handeln wie Macher und nicht wie Zweifler.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Yes we can&#8230;..</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 15:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.kindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Kindt]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal braucht es Zeiten der Ruhe und des Rückzugs, um dann erneut wieder die Dinge aufzugreifen, die etwas in den Hintergrund getreten sind.
Nach wie vor beschäftige ich mich in diesem Jahr mitz Kommunikation und allem, was sich darum dreht, darum rankt, damit verhält.
Was mir in diesem Jahr wichtig ist, der Austausch mit anderen Menschen aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal braucht es Zeiten der Ruhe und des Rückzugs, um dann erneut wieder die Dinge aufzugreifen, die etwas in den Hintergrund getreten sind.</p>
<p>Nach wie vor beschäftige ich mich in diesem Jahr mitz Kommunikation und allem, was sich darum dreht, darum rankt, damit verhält.</p>
<p>Was mir in diesem Jahr wichtig ist, der Austausch mit anderen Menschen aber auch die Akzeptanz für andere und auch Andersdenkende (Rechtsradikale ausgeschlossen):</p>
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<p class="MsoNormal">Menschen, mit denen Du Wissen austauschst sind nicht unbedingt auch die,</p>
<p class="MsoNormal">mit deren Prinzipien Du übereinstimmst.</p>
<p class="MsoNormal">Menschen, mit deren Prinzipien Du übereinstimmst, sind nicht unbedingt die, mit denen Du</p>
<p class="MsoNormal">gemeinsame Ziele aufstellst</p>
<p class="MsoNormal">Menschen, mit denen Du gemeinsame Ziele aufstellst sind nicht unbedingt auch die, denen Du all Deine Gedanken mitteilst. (Konfuzius).</p>
<p class="MsoNormal">
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		<title>Fröhliche Weihnacht</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 08:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.kindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Kindt]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
&#8220;Schütze mich vor Größenwahn und Arroganz, halt mich fern von falschem Glanz, mach mein Ego sanft und rein, lass mich wie klares Wasser sein&#8230;.&#8221; aus einem Album der Gruppe Ich und Ich&#8230;passend zu den nächsten Tagen: Weidhnachten und zum Jahr 2009. Das sind wichtige Gedanken auch zu den momentanen kritischen Wirtschaftsprognosen, die jedoch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]></p>
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<h6><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;">&#8220;Schütze mich vor Größenwahn und Arroganz, halt mich fern von falschem Glanz, mach mein Ego sanft und rein, lass mich wie klares Wasser sein&#8230;.&#8221; aus einem Album der Gruppe Ich und Ich&#8230;passend zu den nächsten Tagen: Weidhnachten und zum Jahr 2009. Das sind wichtige Gedanken auch zu den momentanen kritischen Wirtschaftsprognosen, die jedoch nicht so heiß verdaut werden sollen, wie ständig geliefert&#8230;&#8230;</span></h6>
<p>Ich wünsche allen, die meinen Blog lesen eine be-sinn-liche Zeit und ein GESUNDES Jahr 2009, dann stellt sich der Erfolg, so wie wir ihn wünschen, von selbst ein.</p>
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		<title>Geschenke&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 17:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.kindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Kindt]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens entdeckte ich die Weihnachtskekse Saison 2008&#8230;und so merken wir wieder&#8230;Weihnachten steht vor der Tür. Wie ich schon gelsen habe, wird bereits diskutiert, was man verschenken kann/muss -wie bedenke ich meine Familie, meine Freunde aber auch meine Kunden. Ich mag es gar ncith, Menschen dann zu beschenken, wenn ein offizielles Geschenkfest vor der Tür steht.Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens entdeckte ich die Weihnachtskekse Saison 2008&#8230;und so merken wir wieder&#8230;Weihnachten steht vor der Tür. Wie ich schon gelsen habe, wird bereits diskutiert, was man verschenken kann/muss -wie bedenke ich meine Familie, meine Freunde aber auch meine Kunden. Ich mag es gar ncith, Menschen dann zu beschenken, wenn ein offizielles Geschenkfest vor der Tür steht.Wer oder was hindert uns daran, das ganze Jahr über Geschenke zu machen &#8211; denn immerhin wissen wir alle, kleine Geschenke erhalten die Freundschaft und Sympathie. Es gibt doch soviele Möglichkeiten wie zum Beispiel eigene Zeit zu verschenken, indem wir Kinder von Freunden einhüten, Freunde bekochen oder einfach mal Kunden besuchen, um ihnen zuzuhören. Zuhören wird heutzutage sehr gschätzt, weil sich viele nicht mehr darauf einlassen möchten. Also, mal wieder kreatvi werden zum Thema Geschenke.Wie halten Sie es damit?</p>
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		<title>Störfaktor Kunde</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 17:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.kindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Kindt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben in Deutschland wird immer teurer und wie geht es dem Kunden damit?  Genau aus dem ähnlichen Grund – eben dem Ansteigen der Inflationsrate – hat die Starbuck-Kette in einigen Filialen in den USA den Kaffee auf einmal von 4,50 Dollar auf 1 Dollar herabgesetzt. Hier zahlen wir umgerechnet immer noch 4,50 Dollar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben in Deutschland wird immer teurer und wie geht es dem Kunden damit?  Genau aus dem ähnlichen Grund – eben dem Ansteigen der Inflationsrate – hat die Starbuck-Kette in einigen Filialen in den USA den Kaffee auf einmal von 4,50 Dollar auf 1 Dollar herabgesetzt. Hier zahlen wir umgerechnet immer noch 4,50 Dollar. <strong>Aber wir machen das ja mit</strong>. Genauso lassen wir uns auch wie vor als Kunden behandeln. Ich war/wollte heute – trotz Inflationsangst &#8211; einfach mal konsumieren. Ich dachte mir, Frau muss sich ja mal belohnen. Kundenfreundlichkeit? Beratung? Weit gefehlt. In dem Laden (Boutique), den ich besuchte, war ich nicht bekannt, also uninteressant, wahrscheinlich Kundin zweiter oder dritter Klasse. Wurde allenfalls von oben herab kurz wahrgenommen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Kennen Sie Ihren Wert als Kunde? </strong><span>fragt<strong> </strong></span>Johannes Thönneßen, <a title="Kunden zweiter Klasse" href="http://http//mwonlineblog.blogspot.com/">http://mwonlineblog.blogspot.com/</a>Geschäftsführer und Chefredakteur von Managementwissen online. Hier wird an einem anderen Beispiel doch gut beschrieben, wie mit uns Kunden umgegangen wird.</p>
<p class="MsoNormal">Mein Kaufrausch brach in sich zusammen, meine Konsumlust verging mir.</p>
<p class="MsoNormal">Ich habe jedenfalls nichts gekauft und die Rückmeldung gegeben, warum ich kein Geld dort lassen würde: denn ich kenne meinen Wert als Kundin und möchte entsprechend mit Respekt und Achtung bedient und behandelt werden, egal ob ich Stammkundin bin oder nicht.</p>
<p class="MsoNormal">Übrigens gehen Banken mit uns Kunden auch <strong>noch</strong> so um, jedenfalls genügend Bankinstitute, weil auch diese Institutionen<strong> noch nicht</strong> verstehen wollen, von wem sie ihr Geld bekommen. Und das alles vor dem Hintergrund, der katastrofalen Zahlen, die Banken geschrrieben haben, weil sie nicht mit Geld umgehen können.</p>
<p class="MsoNormal">Warum wird in Deutschland geklagt über mangelnden Absatz, über mangelnden Konsum. Rätselhaft…….Man sollte einfach mal uns Kunden mit ehrlichem Interesse befragenund dann entsprechend kundenfreundlich handeln.</p>
<p class="MsoNormal">Um das ganze interkulturell zu verknüpfen: aus den USA, aus Italien oder asiatischen Ländern kenne ich solchen Umgang nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rätsel über Rätsel&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 09:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.kindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Kindt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine tolle Woche! Nur vier Tagen…..
Unsere Fußballmädels haben zum Abschluss der Woche gewonnen!! Die Fußballerinnen des 1.FFC Frankfurt haben es geschafft: In einem spannenden Finale schlagen sie am Samstag Umea IK und holen zum dritten Mal den UEFA-Pokal an den Main. Glückwunsch. 
Das Wetter war recht gut, die Sonne zeigte sich an manchen Tagen sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Eine tolle Woche! Nur vier Tagen…..</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Unsere Fußballmädels haben zum Abschluss der Woche gewonnen!! Die Fußballerinnen des 1.FFC Frankfurt haben es geschafft: In einem spannenden Finale schlagen sie am Samstag Umea IK und holen zum dritten Mal den UEFA-Pokal an den Main. <strong>Glückwunsch. </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Das Wetter war recht gut, die Sonne zeigte sich an manchen Tagen sogar ganz aktiv. Irgendwie doch frühlingshaft. Wie schön, dass man wieder draußen einen Kaffee trinken kann, dass man draußen sitzen kann irgendwie kann man mehr sehen, die Welt sieht anders aus…und was sieht man für Menschen (auch von der Aufmachung). Frühling regt offensichtlich in jeder Beziehung die Phantasie an.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Das HR-Symphonieorchester (ich bin bekennender Fan) hat erfolgreich die Tournee nach China/Japan gestartet und einen sehr guten Konzerteinstieg in Beijing gehabt, obwohl es in Beijing 30 Grad hat, und der Klimawechsel sicher nicht ganz einfach ist, denn unsere Musiker arbeiten dort! Und die Instrumente müssen sich ja auch irgendwie akklimatisieren. Den Blog erreicht man unter hr-online.de/radio 2. programm, Blog: natasche-pflaumbaum. Hier steht dann immer genau, wo sich das &lt;Orchester aufhält und was es macht, das alles läuft ja im Rahmen des Kulturprogramms vor der Olympiade.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Und ich? Interessante Projekte abgearbeitet. Die ersten zwei Tage das Thema „Projektmanagement“, allerdings hier die soft skills im Vordergrund. Ich stelle es immer wieder in meiner Arbeit fest: der Begriff soft skills löst noch bei einigen Führungskräften die Assoziation aus, das damit so was ähnliches wie softiges Führungsverhalten gemeint ist. Dabei erlebe ich, dass viele Führungskräfte <span> </span>weder den Unterschied zwischen Rolle und Funktion sauber herausarbeiten (können), dass die Klarheit in der Ansprache oft verwechselt wird mit Unfreundlichkeit oder auch, dass Konsequenz in der letztendlichen Konsequenz, nämlich dem „Dranbleiben“, ziemlich unangenehm (für Führungskräfte) ist und dann lieber nicht umgesetzt wird.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Danach ist dann oft die Verwunderung groß, was die Gründe für das Scheitern eines Projektes war. Dabei gibt es doch bestimmt tausend Kilometer Führungsliteratur – für wen nur? <strong>Rätsel über Rätsel</strong>. Viele Fachzeitschriften kommunizieren immer wieder seit Jahren das gleiche, nur jeweils etwas angepasst an die aktuellen Verhältnisse und wie wird geführt? Ich frage immer gerne: <strong>wie führen Sie sich selber </strong>(für<strong> </strong>einige auch rätselhaft)<strong>.<br />
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<p class="MsoNormal">Genauso das weite Feld zum Thema &#8220;Ziele&#8221;. Warum fällt es nicht leicht, Ziele zu benennen, Prioritäten herauszuarbeiten, um dann zu der letztendlichen Zielvorgabe zu kommen, damit das Projekt sauber starten und ablaufen kann.</p>
<p class="MsoNormal">Ich habe etwas Nettes dazu gelesen:“…. wenn ich Erdbeeren ernten will, kann ich keine Radieschen einpflanzen…“ (<strong>ist das auch rätselhaft?</strong>)</p>
<p class="MsoNormal">Das zweite/dritte Projekt von mir waren zwei intensive Coachingtermine mit interessanten Kunden. Es macht eben genau wie bei dem erstgenannten Projekt Freude, Anstöße zu geben. Umsetzen im Alltag das muss irgendwie jeder und jede selbst , besonders auch deshalb, weil doch schon alle gross sind <img src='http://www.iakkindt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (oder etwa nicht – spielen wir das nur?) <strong>Rätsel über Rätsel</strong>.</p>
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<p class="MsoNormal">Zum guten Schluß noch ein dezenter Appell: bitte China nicht vergessen, die Opferzahlen steigen täglich und ich freue mich sehr, daß auch Deutschland seinen Teil dazu beitrgen kann und nun Wasseraufbereitungsanlagen geschickt hat, denn hier ist unser THW wirklich Weltklasse. Spenden helfen, sie fliessen nicht in irgendwelche Kanäle , sondern kommen direkt an.</p>
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		<title>Lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 20:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.kindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelika Kindt]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den &#8220;Wahlverwandtschaften&#8221; von Goethe..erschienen 1809 als Roman.
&#8220;Es ist schlimm genug, rief Eduard, daß man jetzt nichts mehr für sein ganzes Leben lernen kann.Unsere Vorfahren hielten sich an den Unterricht, den sie in ihrer Jugend empfingen; wir aber müssen jetzt alle fünf Jahre umlernen, wenn wir nicht aus der Mode kommen wollen.&#8221;
Irgendwie klingt das so, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den &#8220;Wahlverwandtschaften&#8221; von Goethe..erschienen 1809 als Roman.</p>
<p>&#8220;Es ist schlimm genug, rief Eduard, daß man jetzt nichts mehr für sein ganzes Leben lernen kann.Unsere Vorfahren hielten sich an den Unterricht, den sie in ihrer Jugend empfingen; wir aber müssen jetzt alle fünf Jahre umlernen, wenn wir nicht aus der Mode kommen wollen.&#8221;</p>
<p>Irgendwie klingt das so, als würden heutige Menschen stöhnen&#8230;.und diese Entdeckung für sich ganz überraschend neu empfinden, oder warum ist bei uns das Thema Bildung/Weiterbildung so schwerfällig vermittelbar?</p>
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