05. Juli 2010
Erfolg als Definition kann sein:
das Erreichen von Zielen, die sich Menschen selbst setzen. Oder ein positives Ergebnis, das man erreichen will. Zum Beispiel einen Partner finden, oder sich für Menschenrechte einsetzen…oder nach Gutsherren(frauen)art ein schönes GROSSES Auto fahren..
Erfolg kann definiert werden über Status, Geld aber auch: wie erfolgreich bewältigen wir die uns gestellten Aufgaben in Beruf und im Leben? Mal wieder viele Rätsel bzw. Fragen:
Denken Sie doch kurz für sich nach:
Was ist für Sie Erfolg?
Sind Sie erfolgreich?
Was macht Ihren Erfolg aus?
Was gehört zu Erfolg?
Ich freue mich über Ihre Antworten und wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche und erfolgreiches Daumendrücken für unser erfolgreiches Team in Südafrika.
Angelika Kindt, Dipl.Pol.
Die-Erfolgsbegleiterin®
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30. Juni 2010
Zu einem interessanten Ergebnis kommt das Fachmagazin Science, indem Psychologen berichten, dass weiche Sessel sowie angenehme Berührungen sich positiv auswirken. Wärme löst warmherzige Gefühle des Gegenübers aus. Die Forscher hatten zufällig ausgewählte Passanten befragt, ob sie an einem nicht alltäglichen Versuch teilnehmen wollten. In verschiedenen Szenarien hielten die Probanden mal schwere, mal leichte Schreibunterlagen, sie sollten beiläufig harte oder weiche Teile berühren oder saßen auf harten oder weich gepolsterten Stühlen. Zusammen gefasst ist festzustellen: harte Stühle machen hartherzig, weiche stimmen milde. Wer also unangenehme Gespräche vor sich hat, sollte darauf achten, dass sein Gegenüber bequem da sitzt, denn das kann den Gesprächs- oder Verhandlungsausgang positiv beeinflussen.
(Nachzulesen in Science, Band 328/2010)
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26. Juni 2010
Letztens im Seminar war das ein Thema der Anwesenden. Nach wie vor haben wir gewisse Probleme, locker entspannt mit einem Small Talk einem anderen gegenüber zu treten. Dabei gibt es doch so viele Themen: die Anreise, das Wetter, die Örtlichkeit, eventuell das Frühstück…aber auch die positive Rückmeldung. Tödlich sind Themen wie Politik, Religion, Firmenpolitik oder über andere, nicht anwesende zu klatschen. Das ist Tratsch, der nach hinten los gehen kann aber kein Small Talk.
Warum eigentlich hat der Smalltalk in unseren Breitengraden ein so schlechtes Image? Wir alle tun es doch schließlich jeden Tag. Ob mit den Nachbarn, im Geschäft, mit Kollegen oder unserem Vorgesetzten. Es geht hierbei nicht um tiefgehende Gespräche, sondern um mehr oder weniger belanglose Themen. Und daran ist ja eigentlich auch nichts Schlechtes. Und dennoch haben viele Menschen das Gefühl, dass Smalltalk etwas Minderwertiges ist. Small Talk ist ein wunderbarer „Anwärmer“. Ein gekonnter Small Talk macht Sie sympathisch!
Dieser gekonnte Schwatz – ob bei einem Messebesuch, in der Kneipe, beim Seminar oder im Flieger, beim Geschäftsessen. Small Talk ist entspannend und wer hätte es gedacht, vielleicht ein guter Anknüpfungspunkt, um sich letztendlich die Kärtchen auszutauschen.
Noch ein Tipp: Smalltalk findet meist zwischen Menschen statt, die sich nicht besonders gut oder überhaupt nicht kennen. Viele Menschen mögen es nicht, wenn Personen, die sie nicht gut kennen, ihnen zu sehr “auf die Pelle” rücken. Wir Menschen benötigen einen gewissen Abstand zu unseren Gesprächspartnern um uns wohlzufühlen.
Achten Sie deshalb darauf, dem anderen nicht zu nahe zu treten. Als Maßstab für den körperlichen Abstand, der beiden Seiten angenehm ist, können Sie eine Armlänge nehmen.
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21. Juni 2010
Langersehnt und nun geklappt: Sie sind Führungskraft und das per sofort. Ihr Team besteht aus sechs Mitarbeitern und Sie wissen, Ihnen geht es genauso wie anderen auch: eine gewisse Schonfrist wird Ihnen von unten und oben eingeräumt- sagen wir mal die legendären 100 Tage – und dann muss alles gut funktionieren, entsprechend hoch ist der Druck, was also tun?
Schritt 1 : Klären Sie in ihre Rolle. Wer bin ich, was erwarte ich, wie verstehe ich Führung. Machen Sie sich klar,
was macht meine Identität aus?
Schritt 2: Was erwartet mein Chef von mir? Zum Beispiel: Kosten sparen, mehr Umsatz bringen. Damit Sie sich sicherer zu fühlen, bitten Sie Ihren Chef um Vorgabe messbarer Ergebnisse um klar umrissene Rahmenbedingungen.
Schritt 3: Klären Sie die Erwartung Ihrer Mitarbeiter Ihnen gegenüber. Sie selber sind in der Rolle eines „Hamburgers“, Druck von oben und von unten. Erwartung von Mitarbeitern und Teammitgliedern können Sie erfahren, indem Sie miteinander und nicht übereinander reden, indem Sie wirklich zuhören und das über Nachfragen klären, was Ihnen unverständlich ist. Gehen Sie auf Ihre Mitarbeiter zu!
Schritt 4: Was erwarten Sie von Ihrem Chef? Auch das sollten Sie sich deutlich machen. Dabei geht es um Unterstützung und Transparenz. Sind diese Elemente nicht geklärt, dann kann es schnell zu einem Crash kommen.
Schritt 5: Was erwarten Sie von Ihren Mitarbeitern? Klären Sie mit allen gemeinsam. Entwickeln Sie Spielregeln. Arbeiten Sie offen in einer Feedback-Runde, schließlich wollen Sie gemeinsam weiter kommen!
Die-Erfolgsbegleiterin®
Tags: Führung, Identität, Mitarbeiter, miteinander redenführung, Rolle, Team, Zuhören
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18. Juni 2010
Ein Thema, was Selbständige und Freiberufler, dauernd verfolgt, betrifft, annervt aber auch sein Gutes hat!
Also eine bizarre Mischung aus allerhand Gefühlen und TUN oder lassen. Irgendwie ist uns allen ein wenig unwohl bei dem Thema Aquise.
Gestern saßen wir in einer anregenden Runde, eingeladen von Manuela www.sprachmuster.com, zusammen und tauschten uns zu diesem doch wichtigen Thema aus. Gute Anregungen, nicht nur von Manuale, sondern aus der Runde, eine lockere Moderation von Manuela, die damit eine sehr gute Atmosfäre hergestellt hat. Vor allem ist es immer wieder wichtig, neue Kontakte zu generieren, neue Leute kennen zu lernen und sich gegenseitig zu motivieren.
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16. Juni 2010
Was macht Ihr Erfolg? Erfolg kann nur erfolgen, wenn ich in der Gegenwart handele und mich von meiner Vergangenheit verabschiede.
Für meinen Erfolg kann ich Ziele setzen, aber auch erst einmal meinen Träumen folgen. Erfolg erfolgt aus Visionen, Träumen und daraus Ziele, die sich dann einfach entwickeln. Träumen Sie nicht auch davon, wieder Erfolg zu haben? Erfolg macht sich nicht eindimensional an materiellen Fakten fest, nein, Erfolg erfolgt durch eine andere Sichtweise: ist das Glas halbvoll oder halbleer.
“Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.”
Henry Ford
Dass aus Ihrem Erfolg materieller Erfolg erfolgen kann, dass möge dann ein erfreuliches Ergebnis sein.
Die-Erfolgsbegleiterin® entwickelt mit Ihnen Perspektiven. Dafür werden Ihre Fähigkeiten, Potentiale und Talente ans Licht gebracht. Fangen Sie einfach mal wieder an zu träumen, jetzt und am besten, Sie schreiben sich Ihre Träume auf. Als sie ein Kind waren, wovon haben Sie geträumt? Wovon träumen Sie jetzt, wo wollen Sie hin, was ist für Sie Erfolg?
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06. Juni 2010
Achtsamkeit ist die destillierte Aufmerksamkeit für den Moment, für sich und für andere. Achtsamkeit ist, die Gedanken nicht wandern zu lassen, sondern seine Aufmerksamkeit auf das zu fokussieren, womit ich im Augenblick beschäftigt bin. Also wenn ich beispielsweise diesen Blogbeitrag schreibe, mich nicht ablenken lasse vom Kaffeeduft, dem Vogelgezwitscher, Bildern aus herum liegenden Zeitungen usw. Dem anderen gegenüber achtsam zu sein bedeutet, sich ganz auf die Person einzustellen. Die ungeteilte Aufmerksamkeit ist auf den jetzigen Augenblick ausgerichtet – auf das, was innerlich gerade geschieht. Gefühle, Gedanken, Körperempfindungen und Impulse werden mit einer nicht-wertenden, annehmenden Haltung beobachtet. Mit der Absicht, diese genauer wahrzunehmen, ohne etwas verändern zu wollen. Das erreiche ich nur mit üben. Ich kann das am besten üben, indem ich täglich meditiere. Hier bmerke ich immer wieder: wenn ich aufgewühlt bin, einen hektischen Tag hatte, nervös bin, dann lasse ich zu gerne meine Gedanken abschweifen und vergesse, mich achtsam auf den Vorgang der Meditation bzw. des Atems zu konzentrieren. Indem ich diese Übung täglich wiederhole, habe ich für mich gelernt, dass sich im Laufe der Monate, die ich nun meditiere, meine Achtsamkeit, sich auf eine Sache zu konzentrieren, erheblich zugenommen hat. Dieses Verhalten hat sich für mich sehr positiv im Alltag bemerkbar macht. Üben von Achtsamkeit hilft Gedankenmuster zu erkennen, Gefühle wahr zu nehmen, meine Körperempfindungen bewusster zu erleben.
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30. Mai 2010
Ich werfe einen Stein so weit ich kann und folge ihm zum Ziel.
Wolfgang Joop
Tags: Stein, ziel
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26. Mai 2010
Karriereratgeber empfehlen schon seit langem, sich gut mit vielen Menschen zu vernetzen, damit so ein berufliches Vorankommen gesichert ist.
Eine Studie (Fachmagazin Science) bestätigt nicht nur diese inzwischen bekannte Tatsache, sondern zeigt auf, dass diese Kontakte vor allem örtlich weit gestreut sein sollen. Die Studie führt aus, dass es wirtschaftlich betrachtet sinnvoll ist, auch Beziehungen über gr0ße Distanzen in verschiedenen Orten zu pflegen, und sich nicht nur auf einen engen lokalen Freundeskreis zu beschränken.
Generell gilt: vernetzte Menschen haben wohl mehr beruflichen Erfolg, verdienen besser und haben auch mehr unternehmerische Chancen. (Quelle: Süddeutsche Zeitung)
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06. Mai 2010
Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben.
Die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.
(Dante Alighieri 1265-1321)
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