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Vertrauen – Werte

Freitag, 20. März 2009

Wem können wir (noch) vertrauen? Ver-trauen hat auch etwas mit “sich trauen” zu tun. Sich trauen bedeutet, Mut zu haben, sich auf andere einzulassen,unabhängig davon, welche Erfahrungen vorliegen. Wie gehen wir im professionellen Raum mit Vertrauen um? Vertrauen ist in diesen Umbruchzeiten schwierig aufzubauen. Was kann   eine Meßlatte für Vertrauen  sein? Gelebte Werte!

Was mich in meiner Beratungstätigkeit immer sehr interessiert: die Unternehmenswerte. Gut: Papier ist geduldig, hier kann viel aufgeschrieben werden – aber wie werden diese gelebt?

Eine gute Erfahrung habe ich gerade mit einer Firma gemacht, wo  Unternehmenswerte (so stehen sie geschrieben)  unter anderem “Lachen” und “Zuhören” sind (/www.unique-relations.de/ueber-uns/leitbild/). Als Kundin habe ich das als sehr angenehm wahrgenommen. Ich fühle mich verstanden und ernst genommen! Bevor wir unsere Werte diskutieren und dann festschreiben, sollten wir diese  in der Realität überprüfen, also auch in der Machbarkeit im Alltag.

Hier können wir uns sehr von anderen unterscheiden:nämlich leben wir die Werte, also sei es in der Kommunikation, im Umgang miteinander oder reden wir nur drüber. Vertrauen schaffen wir indem wir Werte leben. Gelebte Werte sind ein Grundstein zum Vertrauen -( oder wie ist das gerade in den USA mit der Versicherungsgesellschaft und den Managern und den Manager-Boni).

Meine Grundwerte in der Beratungsarbeit:

Ich höre zu;

Ich respektiere Ihr Anderssein;

Ich unterstütze meine Klienten im Blick nach vorn;

Ich unterstütze und stärke Ihre Stärken;

Ich bin motiviert Sie in Ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen und mit Ihnen gemeinsam gute Lösungen heraus zu arbeiten;

Sie können es ausprobieren und sich davon überzeugen!

Ich denke, also bin ich…..

Dienstag, 24. Februar 2009

Achte auf Deine Gedanken, denn Deine Gedanken werden Worte.

Achte auf Deine Worte, denn Deine Worte werden Werte.

Achte auf Deine Werte, denn Deine Werte bestimmen Dein Handeln.

Achte auf Dein Handeln, denn Dein Handeln bestimmt Deine Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten, denn Deine Gewohnheiten bestimmen Deine Bilder.

Achte auf Deine Bilder, denn Deine Bilder bestimmen Deinen Charakter.

Achte auf Deinen Charakter, denn Dein Charakter bestimmt Dein Schicksal.

In uns haben wir immer einen Macher und einen Zweifler oder Kritiker. Nur was machen diese beiden mit uns und in uns?

Beispielsweise möchte ich ein Buch schreiben. Der Macher in mir hat tolle Ideen aber irgend etwas hindert ihn daran, loszulegen. Und jetzt kommt der Zweifler bzw. Kritiker groß raus. Diese Stimme in mir macht mir klar, dass mein Vorhaben unsinnig ist, dass schon viele Leute vor mir Bücher geschrieben haben und sowieso niemand auf mein Buch wartet. Und schon gebe ich diesem Zweifler das Gewicht, mich auszubremsen und ziemlich wahrscheinlich von dem Buchprojekt absehen „aus vernünftigen“ Gründen.

Der Macher ist sehr kreativ, formuliert neue Ideen und Gedanken aber lässt sich immer wieder von dem Zweifler klein machen, der auf seine Art ebenfalls kreativ ist – allerdings im negativen Sinne.

Genau diesen inneren Dialog gilt es zu durchschauen und zu unterbrechen! Haben wir den Mut und handeln wie Macher und nicht wie Zweifler.