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	<title>IAK Kindt - Institut für angewandte Kommunikation &#187; Zeit</title>
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	<description>Mensch im Unternehmen</description>
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		<title>Klarheit im Alltag</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 07:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.kindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Managerweisheit besagt: man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr leben. Und diese Weisheit gilt letztendlich für die meisten Menschen.
Glück, Zeit und Aufmerksamkeit sind in unserer Gesellschaft zu knappen Gütern geworden, nicht Autos oder Mobiltelefone.&#8221; Das sagte der Zukunftsforscher Matthias Horx, 2009.
Was kann das im Alltag bedeuten? Zunehmend beschäftigen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Managerweisheit besagt: man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr leben. Und diese Weisheit gilt letztendlich für die meisten Menschen.</p>
<p><em>Glück, Zeit und Aufmerksamkeit sind in unserer Gesellschaft zu knappen Gütern geworden, nicht Autos oder Mobiltelefone.</em>&#8221; Das sagte der Zukunftsforscher Matthias Horx, 2009.</p>
<p>Was kann das im Alltag bedeuten? Zunehmend beschäftigen sich Wissenschaftler, Soziologen und Politologen mit dem Thema Spiritualität. Spiritualität soll hier verstanden sein als Umgang mit Achtsamkeit mit sich und anderen, Umgang mit unseren Emotionen, Umgang mit Weisheit, Umgang mit Nachhaltigkeit, Umgang mit nachhaltiger Ökologie und Ökonomie. Es handelt sich hier um unterschiedliche, vielfältige  Ansätze, die Buddha bereits vor über 2600 Jahren in sein Denken einbezog.</p>
<p>Für uns kann das im Alltag heißen: Achtsamer mit sich selbst umgehen, denn nur so kann ich achtsam mit meinem Gegenüber umgehen. Klingt sehr einfach, jedoch steckt dahinter die Auseinandersetzung mit sich. Das ist übrigens nicht zeitaufwendiger, als sich ständig über andere Menschen oder schlechte Bedingungen aufzuregen.</p>
<p>Wenn wir  uns genau diese Zeit  zu nutze machen, indem wir einen Moment nach innen schauen, in dem wir meditieren oder indem wir uns ernsthaft mit unseren Gefühlen auseinander setzen, dann ist das eine echte Bereicherung oder ökonomisch ausgedrückt, ein enormer Zugewinn. Diese Bereicherung wirkt sich mittel- und langfristig auf unser Stressverhalten, unsere innere Einstellungen zu unterschiedlichen Fragen  &#8211; also insgesamt &#8211; positiv aus. Wir strahlen nach außen Gelassenheit aus, was nicht heißt, Langsamkeit oder Langeweile (wurde in einem Coaching befürchtet).</p>
<p>Wir sollten diesen Paradigmenwechsel hin zu &#8220;Time is life&#8221; umsetzen, nämlich Zeit und Lebenszeit in Balance zu bringen.</p>
<p>Eine alte chinesische Weisheit lautet:</p>
<p><strong>Es ist müßig, über vergossene Milch zu klagen.</strong></p>
<p>Also fangen Sie an, noch heute: wieviel Zeit verwenden Sie für sich (nur für sich), für Ihre Familie und Ihre Freunde, wieviel Zeit verwenden sie um sich mit Sinn- und Zukunftsfragen auseinander zu setzen?</p>
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		<title>Der neue Mitarbeiter kommt&#8230;.was nun?</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 09:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.kindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[durchwurschteln]]></category>
		<category><![CDATA[Effektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
		<category><![CDATA[Mentor]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten ist es realistisch, daß wir neue Mitarbeiter begrüßen können. Dabei sollte die Führungskraft bestimmte Dinge im Auge behalten, um den &#8220;Einstieg&#8221; für den der/die kommt,besser zu gestalten. Nichts ist schwieriger, als neu in eine Gruppe zu kommen (altersunabhängig &#8230; erinnern Sie sich einfach an Ihre Schulzeit).
Was also ratsam?
Führen Sie am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten ist es realistisch, daß wir neue Mitarbeiter begrüßen können. Dabei sollte die Führungskraft bestimmte Dinge im Auge behalten, um den &#8220;Einstieg&#8221; für den der/die kommt,besser zu gestalten. Nichts ist schwieriger, als neu in eine Gruppe zu kommen (altersunabhängig &#8230; erinnern Sie sich einfach an Ihre Schulzeit).</p>
<p>Was also ratsam?</p>
<p>Führen Sie am ersten Tag ein Orientierungsgespräch mit dem/der neuen MitarbeiterIn. Dabei sollten Sie in die Firmenphilosophie einführen;</p>
<p>den Aufgaben- und Verantwortungsbereich detailliert zu beschreiben, und Ihre Erwartungshaltungen eindeutig benennen;</p>
<p>gemeinsam die Einführungswoche besprechen (Aufgaben zuteilen) und den ersten Feedback-Termin vereinbaren;</p>
<p>die ersten wichtigen Kontakte herstellen, idealerweise zu einer kleine Besprechungsrunde einladen, wo alle aus der Orga-Einheit die Gelegenheit haben, sich nochmal vorzustellen und &#8220;der Neue&#8221; ebenfalls. Wichtig ist, Offenheit herzustellen, um so von Beginn an eine Vertauensgrundlage zu schaffen;</p>
<p>idealerweise sollte dem/der Neuen ein Mentor zur Seite gestellt werden.</p>
<p>Leider zeigt die Realität, daß zuwenig Zeit für diese Einführung bleibt bzw. sich diese Zeit so gut wie selten genommen wird. So ist die erste Zeit oft ein &#8220;durchwurschteln&#8221;, was für keine Seite effizient oder effektiv ist.</p>
<p>Investieren  Sie sich für einander mehr Zeit, diese Zeit bekommen Sie doppelt zurück.</p>
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		<title>Pareto &#8211; was ist das denn?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.kindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Pareto]]></category>
		<category><![CDATA[Priorität]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Also, es handelt sich hier nicht um ein modisches Bekleidungsstück, sondern um einen sehr altmodischen Mann. Ich habe ihn leider nicht kennengelernt, denn sonst hätte ich die Gelegenheit genutzt, mich für seine geniale Idee zu bedanken.
Deshalb weiß ich nicht: war dieser Mann attraktiv, interessant oder gar langweilig? Eines weiß ich: irgendwie war er genial und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also, es handelt sich hier nicht um ein modisches Bekleidungsstück, sondern um einen sehr altmodischen Mann. Ich habe ihn leider nicht kennengelernt, denn sonst hätte ich die Gelegenheit genutzt, mich für seine geniale Idee zu bedanken.</p>
<p>Deshalb weiß ich nicht: war dieser Mann attraktiv, interessant oder gar langweilig? Eines weiß ich: irgendwie war er genial und seit ca.100 Jahren weilt er nicht mehr unter uns.Also: wer ist denn dieser Herr Pareto?</p>
<p>Er hat das sogenannte 80/20Gesetz entwickelt.Ein Ökonom, der immerhin schon damals wußte, daß der Wohlstand einer Gesellschaft extrem ungleich verteilt ist. 80% des Reichtums und Einkommens sind im Besitz von 20% der Bevölkerung. Dieses mathematische Gesetz (Paretoprinzip) läßt sich auch tatächlich auf alles mögliche in unserem Leben übertragen:</p>
<p>80% der Ergebnisse, die erzielt werden, resultieren aus 20%des gesamten Aufwandes, der (auch zeitlich) geleistet wurde;</p>
<p>80% der Unternehmensgewinne werden mit 20% der Produkte erwirtschaftet (jetzt in der Krise endlich nachvollziehbar und verstanden!!!);</p>
<p>80% der Aktiengewinne werden von 20% der Anleger gemacht (wer hätte das gedacht, daß diese Erkenntniss schon soooo alt ist);</p>
<p>Ja, aber genau dieses Prinzip läßt sich auf unser Zeitmanagement, unseren Arbeitsaufwand usw. umsetzen.</p>
<p>Was will uns das Gesetz damit sagen?  Mangel an Zeit ist im Grunde Mangel an Prioriätensetzung &#8211; und keine Zeit zu haben, ist leider noch immer chic!!</p>
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