Workshop Ankündigung
Coaching Angebot
Focus für die Zukunft
-Standortbestimmung (mit Hilfe der SWOT-Analyse);
- Stärken fokussieren (Stärken bestärken, Schwächen schwächen);
-Was sind Ihre Stellschrauben?
-Definition von Zielen (persönlichen und beruflichen);
-Selbstmotivation – wie kann ich entspannen, was hilft mir positives Denken?
Das Coaching dauert vier Sitzungen (2 Zeitstunden); in der fünften Sitzung wird ein persönlicher Maßnahmenkatalog erstellt.
Sprechen Sie mich an, ich coache sowohl in München, als auch in Frankfurt und Mainz.
Zusammen fassen sind die Studnen auch auf zwei halbe Tage.
kindt äd iakkindt.de.
Führungsfrauen im öffentlichen Dienst – eine Frauenkonferenz
im Februar 2010
Zielgruppe: Führungsfrauen (Landrätinnen, Bürgermeisterinnen, Fachbereichsleiterinnen, Abteilungsleiterinnen).
Ziel: Aufbau eines Mentorinnen-Netzwerkes, Erfahrungsaustausch
1.Tag:
Input: Führen Frauen anders
Erfahrungsaustausch
Networking? Neuer Wein in alten Schläuchen?
Warum ist Netzwerken so wichtig
2.Tag:
Mentoring im Öffentlichen Dienst (Referentin aus dem Ministerium Familie, Frauen usw.)
Erfahrungsaustausch zum Thema Personalentwicklung in der Verwaltung
Die Konferenz soll zwei Tage dauern, Rahmen: das Hotel in Boppard, Teilnehmerinnen große Runde, weil ich in Arbeitsgruppen arbeiten werde.
Titel: Kommunal- und Verwaltungsreform. In Zusammenarbeit mit der Kommunalakademie Rheinland-Pfalz und dem Institut für angewandte Kommunikation in Boppard
Einführung in das Projektmanagement in Mainz
Der Kunde…das unbekannte Wesen…
Ist das wirklich so oder fällt es nur schwer, sich in die Wünsche und Vorstellungen des Kunden hinein zu versetzen.Wir sind alle Kunden aber auch Servicegeber und stellen fest, dass wir in dem Gewand des Kunden bestimmte Erwartungen an den Service haben, die wir, im Gewand des Servicegebers manchmal nicht erfüllen.
Ein Widerspruch? Nein, manchmal vergessen wir einfach, dass wir sozusagen zwei in einem sind.
Was bietet die Workshopreihe an, welche Nutzen haben Sie?
Das Bewusstmachen dieser Zweiseitigkeit, das gemeinsame Üben und das Austauschen der gemeinsamen Erfahrungen, um sich hier besser in die Kundenseite hineinzuversetzen.
Das gilt für viele Bereiche: oder verstehen Sie immer alle Anleitungen, die Sie bekommen? Haben Sie immer den Eindruck vom Servicegeber verstanden zu werden?
Wir betrachten sowohl die eine als auch die andere Seite.
Selten wird der Kunde gefragt, was er/sie möchte. Es wird meist davon ausgegangen, dass bekannt ist, wo die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden liegen. Dabei ist die hohe Kunst des Nachfragens eigentlich nicht so aufwendig, nämlich sich über diese Möglichkeit in den Kunden hinein versetzen, ihn zu verstehen.
Genau so wenig möchte ein Kunde wie ein König behandelt werden, denn vor Königen kniet man nieder. Nein, unser Kunde ist unser Partner, mit dem wir auf gleicher Ebene kommunizieren.
Weiter sollen wir darüber nachdenken: was oder wen kaufen wir als Kunde ein? Das Produkt oder den sympathischen Verkäufer? Kaufentscheidungen werden emotional getroffen, also von Mensch zu Mensch, das kennen Sie doch auch.
Wann sind Sie als Kunde zufrieden? Indem Sie sich ernst genommen fühlen, indem Sie spüren, dass Ihnen Wertschätzung entgegengebracht wird, indem Sie sich als Kunde im Gespräch wohl fühlen.